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1854

1.

Adolf Friedrich von Schack

Einst glänzte am Himmel droben Ein Stern so hell, so rein; Oft hab' ich den Blick erhoben Zu seinem goldenen Schein.

Wenn ich ihm mein Sehnen vertraute, Mein Hoffen und meine Qual, Trost und Entzücken taute Auf mich hernieder sein Strahl.

Wo blieb er? Suchend am Himmel Schweift mein Auge umher; In all der Sterne Gewimmel Find' ich den einen nicht mehr!

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