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1827

[Weil ich mich nirgends fürchte zu verlieren]

Friedrich Rückert

Weil ich mich nirgends fürchte zu verlieren, Wohin mich, Herr, dein Machtgebot Versetzen mag in deines Reichs Revieren, Das deine Geister unter dir regieren;

So fürcht' ich nicht den Tod, der droht. Und sollt' ich etwa meiner Lieben ihren Mehr fürchten als den eignen Tod! Weil ich sie aus den Augen muß verlieren,

Wenn sie, um einen andern Platz zu zieren, Von hier entrücket dein Gebot?

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