Wenn du den armen Mann beschenkt hast mild und gütig,
Wend' auch von seinem Dank dich dann nicht ab hochmüthig.
Zehn, hundert, tausendfach wünscht er dir Gottes Lohn,
Gibt mehr dir, als du ihm, laß ihm den Stolz, o Sohn,
Und geh statt seiner selbst als Schuldner du davon!