Wenn das Erhabne staunt die junge Menschheit an,
Spricht sie im hellen Traum: das hat der Gott gethan.
Und wenn sie zum Gefühl des Schönen dann erwacht,
Bekennt sie freudig stolz: Es hats der Mensch vollbracht.
Und wenn zum Wahren einst sie reift, wird sie erkennen,
Es thuts im Menschen Gott, der nicht von ihm zu trennen.