Soll unsre Jugend nicht durchaus den Teufel missen,
So laßt sie wenigstens von ihm was Rechtes wissen.
Sie lernt, der Teufel geh' umher als wie ein Leu,
Der brüll' und suche wen er einschling' ohne Scheu.
Der Teufel aber geht nicht mehr auf Mord und Rauben
So löwenhaft einher mit Brüllen und mit Schnauben.
Er schleicht noch um vielleicht mit Arglist wie ein Fuchs,
Und lauert ungesehn mit Scharfsicht wie ein Luchs.
Wie aber soll vor ihm das junge Volk sich hüten,
Das ihn erkennen soll am Brüllen und am Wüten?