Was ist es denn, das du begreifst von Gott und Welt?
Nicht mehr als was und wie es in den Sinn dir fällt.
Was ihm gefällt, das nimmt dein Sinn an ungesträubt;
Und gegen das, was ihm misfällt, ist er betäubt.
Die Weisen mögen uns beweisen was sie wollen,
Erweisen muß sichs uns, wenn wir es glauben sollen.