Ich möchte wissen, wo der Freund zur Stunde weilt,
Nach welchem in die Welt hinaus mein Denken eilt.
Dem unstät schweifenden hats unstät nachzuschweifen,
Und weiß die Stätte nicht, wo es ihn soll ergreifen.
Wenn auf der Länderkart' ich sähe nur den Ort;
Da ist er, spräch' ich, jetzt! und wär' im Geiste dort.