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1788–1866

138.

Friedrich Rückert

Erwirb ein Gut, daß du es einem Erben lassest, Und einen Namen, der ihn schmückt, wann du erblassest. Wie wenig, was ein Mensch von dieser Welt genießt, Wenn seine Spanne Zeit die Zukunft nicht umschließt.

Genießen wird dein Kind, was du nicht hast genossen; In diesem Traume sind die Augen sanft geschlossen.

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138. · Friedrich Rückert · Poetry Cove