Skip to content
1788–1866

129.

Friedrich Rückert

Der Himmel ist so voll von Sternen nah und fern, Von allen welcher wol ist meines Glückes Stern? Ich wünschte, daß einmal ich meinen Glückstern sähe, Und daß kein Unglückstern auch stünd' in seiner Nähe.

Nun, ist es mir versagt, den guten zu entdecken, So ist mirs auch erspart, vorm bösen zu erschrecken.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
129. · Friedrich Rückert · Poetry Cove