O Fabius! gereut dich nach drey Iahren
Dein glückliches Verziehn?
Wo waren deine Felsen? Waren
Die Felsen nicht mehr steil für ihn?
Vergissest du, wie man bey Nacht dem
Ins müde Lager streift?
Und wie man eine Hand voll Krieger
Mit einem Ocean ersäuft?
Und wie man bundsverwandte Na-
Bequem zur Schlachtbank schickt,
Indessen man, sein Heer zu schonen,
Von sichrer Höh weit um sich blickt?
Wer nimmt sich nun der Diener armer
Der hohen Bassen an,
Und straft den stolzen Potentaten,
Der selbst regieren will, und kann?
Wer rächt die Feldherrn, die nach
Nach Beute lüstern sind,
An diesem wunderbaren Fürsten,
Der seine Schlachten selbst gewinnt?
Und ach! wer rächt die Zunft der
Nun du geschlagen bist,
An einem Könige, der Meister
In allen ihren Künsten ist?
Weh deinem Pontifex, der stets die
Mit Wundern hintergeht!
Er kann ja keinen Degen weihen,
Der wider Pallas Helm besteht.