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1818

XXXVII

Aleksander Sergeevič Puškin

Alsbald, nachdem er heimgekommen, Trat Lenski vor die stille Gruft, Die teure Ruhstatt dieses Frommen, Und machte sich in Seufzern Luft,

War sturmbewegt und weinte lange. „Poor Yorick!“ sprach er wehmutsbange: „Auf seinen Armen trug er mich; Ließ oft das Knäblein väterlich

Mit seinen blanken Orden spielen; Er hatte Olga mir geweiht, Er sprach: ‚Erleb' ich noch die Zeit?‘“ Und übermannt von Schmerzgefühlen,

Schrieb Lenski mit erhabnem Sinn Ein Verschen auf den Grabstein hin,

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XXXVII · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove