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1818

XXXII

Aleksander Sergeevič Puškin

Und schirrt sie an die Schlittenstränge. Die Köche packen Zehrung ein, Man staut die Lasten im Gedränge, Die Kutscher fluchen, Weiber schrein;

Auf dürrem Gaul, voran als Leiter Thront stolz im Bart der Spitzenreiter, Die ganze Dorfschaft strömt zuletzt Zum Ausgang, alles winkt – und jetzt,

Jetzt endlich rutscht die Kavalkade Mit Ach und Krach zum Tor hinaus. „Leb wohl, mein teures Elternhaus, Lebt wohl, ihr trauten Heimatspfade!

Gibt's je ein Wiedersehn für mich?“ Und unser Kind weint bitterlich.

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XXXII · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove