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1818

XXXI

Aleksander Sergeevič Puškin

Doch all sein Eifer, all sein Drängen Ist nutzlos: sie bemerkt ihn nicht, Kaum daß sie bei den Hausempfängen Mit ihm drei flücht'ge Worte spricht.

Bald grüßt sie ihn mit leichtem Nicken, Bald ist er Luft vor ihren Blicken. Trotzdem kein Hauch Koketterie – Denn Vornehmheit verabscheut sie.

Eugen wird stündlich bleicher, trüber; Sie sieht's nicht, übergeht es wohl. Er magert ab, wird schlaff und hohl, In seinen Augen flackert Fieber.

Man warnt ihn allseits, drängt und rät Zu Badereisen, Kur, Diät.

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XXXI · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove