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1818

XXX

Aleksander Sergeevič Puškin

Er kommt und streut im Flockentanze Sein glitzernd Weiß auf Busch und Baum, Deckt rings die Höhn in lichtem Kranze, Die Flur mit wellig weichem Flaum

Und wandelt Wiesengrund und Bäche In eine spiegelglatte Fläche; Es blinkt der Frost. O Winterszeit, Wir freun uns deiner Herrlichkeit!

Nur Tanjas Herz, statt mitzufühlen, Verschließt sich diesmal all der Lust, Sie lockt es nicht, sich Stirn und Brust Beim Morgenbad im Schnee zu kühlen,

Wie sonst nach frisch gesunder Art: Es bangt ihr vor der Winterfahrt.

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XXX · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove