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1818

XXIX

Aleksander Sergeevič Puškin

Da sieht man jedesmal zwei Herzen Nebst Kranz und Fackel, brennendrot, Und zwischen allerliebsten Scherzen Den Schwur: „Getreu bis in den Tod.“

Ein Leutnant auch, der gottlos witzelt, Hat flotten Unfug beigekritzelt. In solch ein Album, schmuck und fein, Da schreib' ich selber gern mich ein,

Weil hier die anspruchslose Gabe Auch immer anspruchslos erfreut Und ich von solcher Kleinigkeit Nie hinterher den Ärger habe,

Daß Scheelsucht erst mal prüft und mißt, Ob mein Geflunker geistreich ist!

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XXIX · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove