Skip to content
1818

XX

Aleksander Sergeevič Puškin

In diesem modisch eignen Zimmer Steht Tanja lange wie verzückt. Schon wich des Abends letzter Schimmer, Es dunkelt, traumhaft ferngerückt

Ruht Fluß und Hain im Nebelspiele; Der Mond versank; nun mahnt die Kühle, Daß unsre Pilgerin vor Nacht Sich eiligst auf die Wandrung macht.

Und noch bestürmt von Herzensnöten, Die sie nur seufzend bergen kann, Schickt Tanja sich zum Heimweg an, Nachdem sie Freiheit sich erbeten,

Hier öfters aus und ein zu gehn, Um all die Bücher anzusehn.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
XX · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove