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1818

XVI

Aleksander Sergeevič Puškin

Unschlüssig schwankt sie, voll Erwarten: „Was tu' ich? ob ich's wagen kann? Er ist ja fort ... Auf Haus und Garten Ein Blick – mich kennt man nicht; wohlan!“

Verhaltnen Atems steigt sie nieder, Bleibt stehn, kommt näher, zögert wieder, Schaut lange ratlos um sich her ... Und schlüpft durchs Tor: der Hof ist leer.

Da plötzlich kläfft es ihr entgegen, Ein Hundeschwarm – ihr lauter Schrei Lockt eine Knabenschar herbei, Die hurtig mit Geschrei und Schlägen

Die Köter auseinanderjagt Und nach des Fräuleins Wünschen fragt.

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XVI · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove