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1818

XV

Aleksander Sergeevič Puškin

Sie stürzt. Der Riese hebt die Bange Behutsam auf und trägt sie fort; Sie fügt sich willenlos dem Zwange, Ihr Atem stockt ... An düstrem Ort,

In schaurig öder Waldesmitte Steht einsam eine morsche Hütte, Bis an den Giebel eingeschneit; Schwach flimmert durch die Dunkelheit

Ein dünner Lichtstrahl; wüstes Lärmen Und schrilles Kreischen tobt durchs Haus. Der Zottel brummt: „Hier ruh dich aus, Komm, mein Gevatter wird dich wärmen!“

Er trägt sie rasch zum Flur hinein Und setzt sie ab. Sie ist allein.

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XV · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove