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1818

XLVII

Aleksander Sergeevič Puškin

Schwarm, Späßchen, Balleroberungen, Kabalen, Wünsche, Herzbeschwer – Geschwätz naiver Mädchenzungen, Ein Quentchen Bosheit nebenher.

Und dann wird Tanja trotz Erröten Allseits bestürmt und heiß gebeten, Zu Lohn und Dank für solch Vertraun Auch endlich selber aufzutaun

Und ihre Beichte herzusagen. Sie aber starrt in ihren Schoß, Sitzt stillverträumt und teilnahmslos, Birgt ihren Schatz an Glück und Klagen,

Wahrt unverbrüchlich, was sie litt, Und schweigt und teilt sich keiner mit.

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XLVII · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove