Skip to content
1818

XLIII

Aleksander Sergeevič Puškin

Was tut man jetzt vor Langerweile Auf einem Dorf? Spazierengehn? Wo doch im Umkreis einer Meile Nur kahles, ödes Land zu sehn.

Im Sattel durch die Steppe jagen? Der Hengst verliert, nur stumpf beschlagen, Auf Glatteis jeden sichren Tritt: Stürzt hin und reißt den Reiter mit.

Da heißt es denn zu Hause bleiben Und mit de Pradt und Walter Scott Und Rechnungskram, du lieber Gott, Sich irgendwie die Zeit vertreiben,

Bis stumpf und dumpf nach langer Frist Der Winter überstanden ist.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
XLIII · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove