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1818

XLII

Aleksander Sergeevič Puškin

Dann wieder reitet sie vom Hange Nachdenklich ernst im Schritt herab, Und ihre Seele weilt noch lange Bei Lenskis Los und frühem Grab;

Und sinnt: „Ob Olga für die Wunden Wohl später Balsam, Trost gefunden? Ergab ihr Herz sich bald darein? Und wo mag jetzt die Schwester sein?

Und er, der längst uns fremd geworden, Der Menschenfeind, Salonpedant Und Damenspötter, dessen Hand Gewagt, den Dichter hinzumorden?“

Ich will von allem, was geschehn, Ein andermal euch Rede stehn,

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XLII · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove