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1818

XIV

Aleksander Sergeevič Puškin

Ihr erstes Wort ist: „Sag, weswegen Gingst gestern du so früh nach Haus?“ Ihn überläuft's, er steht verlegen Und weiß vor Scham nicht ein noch aus.

Vor dieser Augen heller Güte, Der Anmut dieser Mädchenblüte, Vor dieser offnen Herzlichkeit Flieht Groll und Argwohn, schmilzt sein Leid:

Fürwahr, er hat umsonst gelitten, Sie liebt ihn noch mit ganzer Huld! Schon fühlt er reuig seine Schuld, Schon will er um Verzeihung bitten,

Bebt, ringt nach Worten, zaudert, weilt – Und ist beseligt, fast geheilt ...

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XIV · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove