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1818

I

Aleksander Sergeevič Puškin

„Mein Onkel tut sehr brav und bieder, Jetzt plötzlich sterbenskrank zu sein: So schätzt man ihn doch einmal wieder; Gescheitres fiel ihm selten ein.

Sein Beispiel – andern eine Lehre! Wenn nur, o Gott, die Qual nicht wäre, Vom siechen Greis bei steter Wacht Nicht loszukommen Tag und Nacht!

Und diese Last gemeinster Pflichten: Solch halbem Leichnam beizustehn, Mit Arzenei zur Hand zu gehn, Wehleidig ihm sein Pfühl zu richten –

Da seufzt man wohl und denkt für sich: Wann endlich holt der Teufel dich!“

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I · Aleksander Sergeevič Puškin · Poetry Cove