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1844

4.

Robert Eduard Prutz

Den man tückisch uns verboten, den die Häscher uns erschlagen, den mit Tränen wir beklagen, dieses Glas dem großen Toten!

Daß zu Nacht, bei Mondenscheine, jenem Pascha, der es wagte, der die Freude uns verjagte, daß sein Schatten ihm erscheine!

Nicht, wie wir ihn lebend sahen, rebumkränzt die schlanken Lenden, einen Humpen in den Händen, nein, als Schreckbild soll er nahen!

Seine Glocken, seine Schellen, Festmusik den klugen Toren, sollen in des Pascha Ohren hell wie Aufruhrglocken gellen!

Und die Pritsche, jene flinke, die er führte zum Entzücken, daß sie vor des Pascha Blicken drohend, wie ein Dolch ihm blinke!

Also während wir hier sitzen, bei Gesang und Wein vereinigt, von Gespenstern er gepeinigt, soll er ächzen, soll er schwitzen:

bis er endlich wird genesen und bekennen wird, verwundert, daß im neunzehnten Jahrhundert er der einz'ge Narr gewesen.

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