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1796–1835

XxXIV.

August von Platen

Du bist nur um so mehr geplagt: O laß die Tage mit dir schalten, Und thun, was ihnen wohlbehagt! Soll dir das Leben stets gefallen,

Das nie auf Dauer sich verstand, So laß das Schönste wieder fallen, Und schließe nicht zu fest die Hand! Vermöcht' ich doch gelind zu träufen

In deine Brust, wenn Schmerz und Muth Sie oft vergeblich überhäufen, Nur wen'ge Tropfen leichtes Blut! O suche ruhig zu verschlafen

In jeder Nacht des Tages Pein, Denn wer vermöchte Gott zu strafen, Der uns verdammte, Mensch zu seyn?

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