Denn liebend schlingt mein Arm um deine Lende sich!
Wo fände Muth das Herz, sich karg zurückzuziehn,
Es gebe ganz sich hin, und es verschwende sich!
Der Lenz der Liebe tritt hervor, und das Gesetz
Es neigt, dem Winter gleich, zu seinem Ende sich:
Der Eine bete dich, wie seine Heil'gen, an,
Der Andre kniee fromm vor eine Blende sich!
Dem Strengen gönnen wir, zu werden was er soll,
Doch auch des Freyen Geist, o Freund, vollende sich!