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1796–1835

XxIX.

August von Platen

D'rum, o Freunde, laßt vergebens nicht verrinnen heut Heut und morgen ist die Summe dieses allzukurzen Und wie schnell, wir wissen's Alle, gehn von hinnen Im topas'nen Kelch der Tulpe schwelgt der Thau als

Doch ihn läßt das Gold der Sonne nicht darinnen heut Ein'ge Blätter aus den Rosen hat ein Wind davon ge- Und er wird sie ganz entführen, fürcht' ich, binnen heut Laß den Trank im Becher steigen, denn der Wein des

Quillt empor bis an der Berge hohe Zinnen heut und

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