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1796–1835

Xv.

August von Platen

Doch du bist allzuschön, dich wünscht' ich weit hinweg! Denn, wie zu gut ich weiß, sobald die Liebe naht, So flieht die schelmische Gelegenheit hinweg! Wer stand gefühlbegabt dir gegenüber je,

Und schlug die Augen auf, und ging befreit hinweg? Auch Andre find' ich schön, doch hebst du, wenn du Mich über jede Wahl und jeden Streit hinweg! Wenn je sich in dein Haar verwickelt meine Hand,

So führe mich der Tod, ich bin bereit, hinweg!

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