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1796–1835

XlIV.

August von Platen

Und meine Blicke nur an dich verschwendet! O hätt' ich nie ein Wort dir zugewendet, So müßt' ich keinen Kränkungen erliegen! Doch diese Liebe möcht' ich nie besiegen,

Und weh dem Tag, an dem sie frostig endet! Sie ward aus jenen Räumen uns gesendet, Wo selig Engel sich an Engel schmiegen. D'rum laß des Wahns mich, daß du liebst, mich freuen,

Damit die Seele nicht mir ganz veröde, Und meinen Glauben möge nichts zerstreuen! O Glück, verweig're nicht mir allzuschnöde Den Tag, an welchem seinem Vielgetreuen

Die ganze Seele zeigt der schöne Spröde!

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