Den das Geschick mir aufbewahrt,
Der Tag des Wiedersehens bey den Meinen,
Nach allzulanger Fahrt?
O schöne Flur, wo unsre müden Kähne
Dereinst noch landen mögen unversehrt!
O Mädchen, das vielleicht mit einer Thräne
Den armen Flüchtling ehrt!
Denkst du der heil'gen Eide noch im Stillen,
Und hieltst du, Theure, das beschworne Wort?
Ach, trieb nicht feindlich damals, wider Willen,
Ein bös Geschick mich fort?
Doch werden, glaub' mir, wir uns wiedersehen,
Und harrst du sehnsuchtsvoll am Strande mein,
So können's, Theure, siehst du Wimpel wehen,
Nur