Da Trost mir Keiner doch vermag zu schenken?
Ich will mich ganz in meinen Schmerz versenken,
Im Stillen weinen und im Stillen trauern.
Nicht würdig bin ich, länger fortzudauern,
Seitdem ich starb in seinem Angedenken,
Und in den schon ermattenden Gelenken
Fühl' ich die Keime der Zerstörung schauern.
Ihn aber, himmlische Gewalten, lasset
Ganz glücklich werden, und versagt ihm keinen
Von allen Wünschen, die sein Herz umfasset!
Nie soll mein Blick begegnen mehr dem seinen,
Und ach, das Bild des Menschen, den er hasset,
Es soll ihm nicht einmal im Traum erscheinen!