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1796–1835

LiI .

August von Platen

Geschieht's, indem ich bey mir selber sage: Er weiß ja nicht, wie sehr ich meiner Tage Zufriedenheit an seinen Namen reihe! Er weiß ja nicht, wie sehr ich ihm verleihe,

Was Liebevolles ich im Herzen trage, Was gerne theilt des Lebens Lust und Plage, Ja, was dem Leben giebt die höchste Weihe! Du weißt es nicht, und soll ich dir's beschwören?

O nein! Ich wage kaum, mit dir zu sprechen, Um nicht den Traum, der mich beglückt, zu stören. Wie sehr mich Schönheit auch und Reiz bestechen, So fürcht' ich doch, sie könnten mich bethören,

Es könnte doch an Liebe dir gebrechen!

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