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1796–1835

Ii .

August von Platen

Etwas ist in meinen Liedern, was den Menschen wohl- Sollen eures Wortes Pfeile dringen in des Lebens Herz, Müßt ihr sie mit dem befiedern, was den Menschen Selbst der Herr des achten Himmels mochte diese Welt

Mochte sich zu dem erniedern, was den Menschen wohl- Vor dem Hochaltar des Schönen, neige sich das Gute Was den Herzen aller Biedern, was den Menschen Hat uns auch der Mai verlassen, Jugend ist im Winter

Jugend zeigt in schönen Gliedern, was den Menschen

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