Skip to content
1815

8.

August von Platen

Mag der Wind im Segel beben Steuernd nach dem Land der Pracht, Wo der Freiheit stolzes Leben Zwischen Palmen auferwacht.

Der erhitzte Wahn der Jugend, Der das Glück sich fern verheißt, Weiche deiner strengern Tugend, Weiche deinem größern Geist!

Soll der letzte Stern erbleichen An des deutschen Himmels Rand, Oh, so decken unsre Leichen Das verlorne Vaterland!

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
8. · August von Platen · Poetry Cove