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Zweyhundert neun und siebenzigstes Sonett.

Francesco Petrarca

Ist dies das Nest, dem Phönix ausersehen, Drein Gold- und Purpurfedern er geleget, Der unterm Flügel einst mein Herz geheget, Und draus noch Wort' und Seufzer läßt erstehen?

O erste Wurzel meiner süßen Wehen, Wo ist das Antlitz, draus das Licht sich reget', Das hell-lebendig glühend mich beweget? Warst einzig hier, um selig dort zu stehen.

Und ließest hier allein mich und beklommen, So daß zum Ort, der heilig mir zu achten Durch dich, zurück voll Leid ich stets gekommen, Sehend umher die Hügel dunkel nachten,

Wo letzten Flug zum Himmel du genommen, Und denen deine Augen Tag einst brachten.

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