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Zweyhundert neun und fünfzigstes Sonett.

Francesco Petrarca

O Thal du, voll von meinen Klagetönen, O Strom, den oftmahls meine Thränen schwellen, O Wild, o Vögel, und ihr Fisch' in Wellen, Um die sich hegend grüne Ufer dehnen!

O Luft, heiter und warm, von meinem Stöhnen! O all' ihr süßen sonst, nun bittern Stellen! Hügel, mir Lust einst, nun des Grams Gesellen, Wohin mich Amor führt durch lang Gewöhnen!

Die alten Formen find' ich allerwegen; Nicht ach! in mir, der, frohem Sinn enthoben, Ein Haus ich ward, endlose Trauer fassend. Von hier sah ich mein Glück; auf diesen Stegen

Kehr' ich, zu sehn, von wo sie stieg nach oben, Auf Erden ihre schöne Hülle lassend.

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