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Vier und vierzigstes Sonett.

Francesco Petrarca

Die Wangen, die dem Weinen längst erliegen, Laßt, lieber Herr, sich auf das Eine neigen; Seyd mit Euch karger dem, der, die ihm eigen, Streng zu entfärben, findet ein Vergnügen.

In linker Hand das Zweyte, schließt den Zügen Der Bothen ihr den Weg, so ihm ersteigen, Die gleich im Jänner und August Euch zeigen, Weil langem Weg die Zeit nicht will genügen.

Und einen Kräutersaft trinkt mit dem Dritten, Der Alles, was das Herz betrübt, zerstreue, Am Ende süß, im Anfang schwer gelitten. Mich stellt dahin, wo Freude wohnt inmitten,

Daß ich den Steuermann des Styx nicht scheue, Wenn nicht zu übermüthig solch' ein Bitten.

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