Glatt ist der Schnee, der Schlitten fliegt,
Zur Straße, wo die Kirche liegt,
Getraut wird dort mein Liebchen hold,
Nur – weil es andre so gewollt.
Der Schnee wollt' ich jetzt selber sein,
Ich bräche unterm Schlitten ein,
Damit sie fällt, und ich behend
Sie einmal noch umarmen könnt'!
Und auf die Lippen preßt' ich dann
Ihr einen Kuß, so heiß ich kann,
An ihrem warmen Herzen treu
Zerschmölz' ich, – alles wär' vorbei!