Momus hat zwey stück erzehlet
Die die Götter hetten nicht
An den Menschen zu gericht
Erstlich meinet er daß fehlet
In das Hertz ein Fensterlein
Da man könte sehen ein
Was darinnen wer zufinden
Auff daß alles käm’ an Tag.
Dieses war die ander klag
Daß die Schienbein forne stünden
Da man grössern schaden nehm
Wenn man an was hartes kem.
Hette
Vnd in acht genommen recht
Vnser weibliches geschlecht
Keinen Gott dörsst ernicht schmehen
Weil an beyden stücken hier
Gantz keinmangel fellet für.
Hette
Diese beyde theil besucht
Eh erseinen Göttern flucht
Wer mir nicht will glauben geben
Gehe zu dem Brautbett hin
Finden wird er bald darin
Wie der Breutgam könne machen
Daß er dieses Fenster tieff
Oeffne durch sein Perspectieff.
Wie ermache seine sachen
Daß sein liebes Breutelein
Hinden finde zwey Schienbein.