Was in der Welt die Sonn’ in der Sonn’ ist das Liecht
In dem Liecht’ ist der glautz in dem glantz’ ist die hitze:
Das ist vns Menschen auch die wahre liebes pflicht
Vnd ein getrewes Hertz’: es ist nichts nicht so nütze.
O wie glückselig ist auch in dem höchsten schmertzen
Der dem ein trewer Freund mitliebes brunst von Hertzen
Ohn falsch ist zugethan! ein solchen in der noth
Vnd widerwertigkeit halt’ ich für einen Gott.