Skip to content
1095

324.

ʿOmar Chayyām

Da die Dinge sich auf Erden nie nach unserm Wunsch gestalten, Was bemühn wir uns und ringen wider des Geschickes Walten? Immer seufzen wir und klagen, hadernd mit des Himmels Schlüssen: „Ach daß wir zu spät gekommen! daß zu früh wir scheiden müssen!“

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
324. · ʿOmar Chayyām · Poetry Cove