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1621–1681

V.

Georg Neumark

Ein aufgewekkter Geist ist nicht dem Feyren hold Er ahmt der Sonnen nach die in dem Kleid von Dieß große Rond ümrennt und niemals stille Bald Ost-bald Westenwerts den Tageswagen

So thut der Himmel auch Er wieget und be- Sich selber; keine Nacht ihn jemals schlaffen So thut auch ihr mein Freund! legt sich die Feder Eilt ihr Geschäften nach ihr nehmt Sie allzeit

Die gute Tschterin. Dieß Thun ist eure Ein Ander läufft dem Ball ihr laufft der Pallas Wenn der die Becher schwenkt schenkt ihr Uns Durch die bleibt euer Nahm wol vor dem Tode

Ich lode dieses Thun: und lache solcher Die sich mit Erde labt des Himmels unbe- Fahrt oft und führet Uns auch oft in euren Der etwas bessers zeigt als hundert Nelken

Wo Klio selbst begiest und wärmet F Da ist ja Gartenlust wo Geistes Augen seyn.

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