Ein aufgewekkter Geist ist nicht dem Feyren hold
Er ahmt der Sonnen nach die in dem Kleid von
Dieß große Rond ümrennt und niemals stille
Bald Ost-bald Westenwerts den Tageswagen
So thut der Himmel auch Er wieget und be-
Sich selber; keine Nacht ihn jemals schlaffen
So thut auch ihr mein Freund! legt sich die Feder
Eilt ihr Geschäften nach ihr nehmt Sie allzeit
Die gute Tschterin. Dieß Thun ist eure
Ein Ander läufft dem Ball ihr laufft der Pallas
Wenn der die Becher schwenkt schenkt ihr Uns
Durch die bleibt euer Nahm wol vor dem Tode
Ich lode dieses Thun: und lache solcher
Die sich mit Erde labt des Himmels unbe-
Fahrt oft und führet Uns auch oft in euren
Der etwas bessers zeigt als hundert Nelken
Wo Klio selbst begiest und wärmet F
Da ist ja Gartenlust wo Geistes Augen seyn.