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1621–1681

N.A.

Georg Neumark

So reissestu dich ab von dieser eitlen Erden DuO mein andres Hertz du teutscher Neumark du? Un schwingest dich mit Macht nach dem Gewölke zu? Soll dein berühmter Nahm? auch noch unsterblich werden?

Recht so du ädler Geist! setz immer frisch hinan Die Tugend und die Kunst die weisen der die Bahn Zur Unvergänglichkeit. Fahr mit den wakkren Pferden Der unverdrosnen Müh und schwing dich allgenach.

Der blaue Neid stehe dir mit scheelen Augen nach.

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