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1621–1681

N.A.

Georg Neumark

Geht ihr Schäfer dieser Wälder Und ihr Nymfen dieser Felder Sagt der Sagt der schönsten

Daß es schlecht sey üm Daß es fast üm ihn gethan. Sagt er lieg’ in letzten Zügen Sagt daß ihm das Mark versigen’

Und sein Blut verdorren wil Daß die heissen Schlagen über ihm zusammen Sagts bitt’ ich der

Dieses könnt ihr hoch beschweren Daß er schwimm' in seinen Zähren Und doch brenne lichter-loh. Geht ihr Schäfer dieser Wälder

Und ihr Nymfen dieser Felder Sagt daß sichs verhält also. Sagt wo sie sich nicht bedänken Und ihn ferner so wird kränken

Daß mit grossem Er von heissen Liebesgluhten Oder von den Meeresfluhten Seiner Thränen sterben muß.

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