Zwey Ding’ in dieser Welt mit Glantz für andern prahlen
Der Liebsten Angesicht und
Das schönste Sternen-Heer so bey der Sonnen steht
Verleuret seinen Schein die Klarheit ihm vergeht;
So ist auch Belliflor; die andern müssen weichen
Und wers auch Helena sie könte doch nicht gleichen
Der Göttlichen Gestalt: Ach möchte sie auch seyn
Barmhertzig und gelind’! ‒ ‒ ‒ ‒ ‒