Ein Esel muß sich stets so lang' er lebet plagen
Mit Disteln speist man ihn muß täglich Bürden tragen
Wenn aber er verrekkt so schlept man ihn hinauß
Nimmt ihm die Bein’ und Haut macht Pfeiff und Drum-
meln drauß;
So ist ein Geitzhalß auch so bald er nur gestorben
Kömmt mancher frischer Sohn greifft an was er erwor
ben
Schlemmt demmt und ist auff nichts als Uppigkeit be-
dacht.
Was schändlich wird erkratzt wird schändlich durchge-
bracht.