Neulich an dem Pregelstrohm' irrt' ich mit betrübtem
Sinn
Dachte gleich an Karitin’ an mein ädle Schäfferinn;
Weine du mit vollen Güssen sagt’ ich du du ädler
Fluß
Und beklage meine Liebe die ich itzo meiden muß
Weil ich mich gantz abgeweint. Ach möcht’ ich zum Was-
ser werden
Als wie du O Pregel bist! dann wolt’ ich auff dieser Erden
Stets mit bittren Thränen fliessen. Hierauff kam mir
wieder zu
Aus dem Strohm’ ein sachtes Seußlen:
wünscht vielleicht wie du.