Halt inn o großer Gott zu strafen
Wenn sich dein
Wenn Huld und Gunst bey Dir entschlafen
So straf doch nicht dein
Ach schone meiner liebster
Schau wie Ich bin mit Angst beladen
Wie Ich mein böses
Ach Gott erbarme dich aus Gnaden
Ich lege Mich zu deinen
Ach H
Ach nim Mich auf und sieh nicht an
Daß Ich so wieder Dich gethan.
Errette Mich aus diesen Nöhten
Reiß Mich aus dieser
Die Mich gedänket fast zu tödten
Daß Ich darinn nicht untergeh’
Jm fall Du nicht wirst bey Mir stehn
So ist es bald mit Mir geschehn.
Ich muß es zwar mein Gott bekennen
Daß meine Sünd’ und Missethat
Die rechte Quelle sey zu nennen
Deß was Mich nun befallen hat
Mich hat gestürtzt in dieses
Drüm will Ich gerne stille halten
Mein liebster Vater deine Huld
Daß Ich auch wieder werde froh.