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1621–1681

1.

Georg Neumark

Halt inn o großer Gott zu strafen Wenn sich dein Wenn Huld und Gunst bey Dir entschlafen So straf doch nicht dein

Ach schone meiner liebster Schau wie Ich bin mit Angst beladen Wie Ich mein böses Ach Gott erbarme dich aus Gnaden

Ich lege Mich zu deinen Ach H Ach nim Mich auf und sieh nicht an Daß Ich so wieder Dich gethan.

Errette Mich aus diesen Nöhten Reiß Mich aus dieser Die Mich gedänket fast zu tödten Daß Ich darinn nicht untergeh’

Jm fall Du nicht wirst bey Mir stehn So ist es bald mit Mir geschehn. Ich muß es zwar mein Gott bekennen Daß meine Sünd’ und Missethat

Die rechte Quelle sey zu nennen Deß was Mich nun befallen hat Mich hat gestürtzt in dieses Drüm will Ich gerne stille halten

Mein liebster Vater deine Huld Daß Ich auch wieder werde froh.

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