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1864

An J.G. Fischer

Eduard Mörike

Künftig, sooft man dem „Meister“ den wohlerworbenen Lorbeer Neu um die Schläfe, den zwiefältig gewundenen legt, Oder im Lenz auch, wenn er die frühesten Rosen zum Opfer Seinen Chariten weiht, denk er des Freundes dabei.

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