Mancherlei sind der Gaben, die gütige Götter den Menschen
Zum Genusse verliehn und für die tägliche Nothdurft.
Aber vor jeglichem Ding begehr' ich gebratenen Schweinsfuß.
Meine Frau Wirthin, die merkt's, nun hab' ich alle Tag'
Oefters ahnt' mir im Geist: jezt ist kein einziger
In der Stadt mehr zu finden: Was krieg' ich zu Mit-
Spräche der König nun gleich zu seinem Koch: Schaff'
Gnade der Himmel dem Mann! denn nirgend mehr wan-
Und ich sagte zur Wirthin zulezt: Nun laßt mir die
Denn er schmeckt mir nicht mehr wie sonst, der bräun-
Aber sie denkt, aus Zartgefühl nur verbät' ich die Schweins-
Lächelnd bringet sie mir auch heute gebratenen Schweins-
Ei so hole der Teufel auf ewig die höllischen Schweinsfüß'!